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Angeknipst
Richtig beleuchtet, wohnt es sich noch mal so gut. Ganz egal ob Decken-, Wand- oder Standleuchten: Licht schafft Atmosphäre. Doch jede Beleuchtung will geplant sein. Indirekte Beleuchtung taucht zum Beispiel das Schlafzimmer in ein sanftes Licht.

Auch wenn man es jetzt im hoffentlich goldenen Herbst noch nicht wahrhaben will – die dunkle Jahreszeit nähert sich unaufhaltsam. Grund genug, sich der Beleuchtungssituation in den eigenen vier Wänden mal wieder intensiver zu widmen. Denn ohne Licht geht gar nichts, es ist ein Taktgeber, fördert das Wohlbefinden – sei es Tageslicht oder LED, digital oder analog. Für Behaglichkeit sorgt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Das funktioniert am besten durch eine Mischung aus drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung.

„Licht ist ein absolutes In-Thema bei Möbel-Marken genauso wie bei Architekten oder Technik-Fans“, sagt der niederländische Designer Dick Spierenburg, Creative Director der größten Einrichtungsmesse weltweit, IMM Cologne. „Licht braucht Schatten, um wahrgenommen zu werden, braucht Materialien, die es aufsaugen oder widerspiegeln können. Und manchmal braucht es Mut, es richtig einzusetzen“, erklärt er.

Dabei zeichnen sich zwei Richtungen ab: technisch orientierte Menschen, die den Komfort und die Verknüpfung mit Medien und Haustechnik in ihrem Smarthome begrüßen. Und diejenigen, darunter auch viele junge Menschen, die ihre Wohnung bewusst so frei wie möglich von digitalen Medien und Geräten halten wollen. Abgesehen natürlich – und hier scheinen sich alle einig zu sein – von ihren Smartphones und digitalen Arbeitsgeräten.

Generell gilt: Zum entspannten Fernsehabend gehört ein anderes Wohnzimmerlicht als zum konzentrierten Arbeiten. Genauso wie das Licht, in dem man in der Küche gut eine Mahlzeit vorbereiten kann, definitiv nicht zum anschließenden gemütlichen Abendessen passt. Und im Badezimmer gibt es ganz viele unterschiedliche Lichtbedürfnisse für die unterschiedlichen Zeiten des Tages. Immer wichtiger wird die inzwischen kostengünstige LED-Lichttechnik. Neuester Clou sind LED-Licht-Akkus mit langer Laufzeit. Diese kabellosen und tragbaren flexiblen Lichtspender sind praktisch, sie können Funktionsleuchte in der Küche, Leselicht am Tisch, indirekte Beleuchtung zum Plaudern sein. In Goethes Zeit wurde noch die Kerze durch die Wohnung getragen, heute ist es die moderne LED-Akkuleuchte.
„Licht ist ein absolutes In-Thema bei Möbel-Marken oder Architekten
Dick Spierenburg, Creative Director der IMM Cologne
Wie sieht die perfekte Ausleuchtung aus?

Im Wohnzimmer Neben einer ausreichenden Grundbeleuchtung, zum Beispiel in Form von indirektem Licht hinter einer Blende, sollten mehrere Lichtquellen installiert sein. Wandfluter über Bildern, Pflanzen und dekorativen Elementen setzen Akzente und tragen zum wohltuenden Wohnambiente bei. Zusätzlichen Komfort bieten Dimmer, die Helligkeit je nach Wunsch regulieren. Fürs gemütliche Lesen auf der Couch bietet eine dreh- und schwenkbare Leuchte helles Licht und leuchtet den Leseplatz seitlich von hinten aus.  

Im Esszimmer Als Lichtquelle über dem Esstisch sind Lampen eine gute Zutat für jede Mahlzeit. Drei oder mehr Decken- und Akzentlichter braucht es nach Expertenmeinung, um ein Esszimmer optimal in Szene zu setzen. Als Faustregeln gelten: Sie müssen hoch genug hängen, damit sich niemand den Kopf stößt und man sein Gegenüber beim Plauschen sehen kann, und tief genug, um nicht den ganzen Raum auszuleuchten. Beides gelingt, wenn zwischen oberer Tischkante und dem unteren Teil rund 60 bis 70 Zentimeter liegen. Wird der Esstisch auch zum Arbeiten genutzt, sind höherverstellbare Pendel sinnvoll.  

In der Küche Die Beleuchtung sollte gemütlich und funktional zugleich sein. Optimales Arbeitslicht entsteht durch gezieltes Ausleuchten von Herd, Spüle und Arbeitsflächen. Geeignete Lichtquellen sind LED-Leisten, die hinter einer Wandblende installiert werden. Helles Arbeitslicht spenden auch unter die Oberschränke montierte Leuchten, die die Arbeitsfläche von oben ausstrahlen.  

Im Schlafzimmer Indirektes Licht verschiedener Lichtquellen sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Schlafzimmer. Den besten Effekt erzielt man, wenn man den Raum auf mehreren Ebenen beleuchtet. Lampen sollten ihre Lichtquelle nicht direkt freigeben, mit Ausnahme von Leselampen. Ein dekorativer Lampenschirm oder eine Ausrichtung an Decke und Wand sorgt für indirektes Licht. Wer mehrere Lampen kombiniert, schafft viele kleine Lichtinseln.  

Im Badezimmer Optimal für eine ausreichende Grundbeleuchtung sind Einbaustrahler in der Decke und eine gezielte Ausleuchtung des Spiegelbereichs. Ideal sind rechts und links von der Spiegelfläche montierte Lampen. Sie sind so anzubringen, dass sie den Spiegel blend- und schattenfrei ausleuchten. Highlights in modernen Bädern sind Spiegel mit bereits integrierten Leuchten sowie beleuchtete Vergrößerungsspiegel.  

Im Arbeitszimmer Bestenfalls steht der Schreibtisch in Fensternähe, denn Kunstlicht bietet nur selten einen gleichwertigen Ersatz für Tageslicht. Gut ist der Mix aus indirekter Raumausleuchtung und Arbeitsplatzleuchten. Geeignet sind Pendel- oder Stehleuchten, die sich flexibel an jeden Arbeitsplatz anpassen.  

Im Flur Er sollte im hellen Glanz erstrahlen. Hilfreich sind Stangen-, Seil- oder Stromschienensysteme an der Decke. Ist die Diele lang und schmal, verkürzen links und rechts an die Wand montierte Leuchten den Raum optisch. Der Garderoben- und Spiegelbereich sollte etwas heller ausgeleuchtet sein.  

Übrigens: Diese Klassiker unter den Lichtgestalten kommen nie aus der Mode: Kerzen. Ihr Konsum steigt sogar merkbar an. Kerzenlicht ist hochgeschätzt. Ja, man könnte auch von einer Digitalisierung im Kerzenschein sprechen.
Dagmar Haas-Pilwat
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