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SCHÖN COOL BLEIBEN – So trotzen Sie der Hitzewelle

1. Morgens und Abends richtig LÜFTEN 

Stellen Sie möglichst einen ordentlichen Durchzug her! Denn die erfolgversprechendste Maßnahme gegen zu viel Wärme in Ihren Räumen ist das Querlüften in den frühen Morgen- sowie den Abend- und Nachtstunden, wenn die Temperaturen angenehm kühl sind. Bei sperrangelweit geöffneten Fenstern in mehreren Räumen findet so ein optimaler Luftaustausch statt, frischer Sauerstoff und kühle Luft strömen ein. An windstillen Tagen unterstützen Sie die Zirkulation Sie am besten noch einen Ventilator, damit die kühle Außenluft auch nach innen kommt. 

Während des Tages sollten die Fenster dann komplett geschlossen bleiben, um nicht unnötig heiße Luft in die Wohnung zu bringen. Denn ist die Hitze erst einmal ins Haus gelangt, bekommt man sie nur schwer wieder heraus. 

2. Tagsüber gut abdunkeln

Gelangen die Sonnenstrahlen im Hochsommer erst einmal ungehindert durch die Fenster, heizen sich die Räume sehr schnell sehr stark auf. Also ist die beste Maßnahme zu verhindern, dass sie überhaupt auf das Fensterglas fallen!  

Jalousien, Rollläden, Fensterläden sind der beste Schutz vor Hitze, denn sie verschatten die Fenster von außen, reflektieren die Sonneneinstrahlung und halten 75 % der Hitze ab.  

Wenn Sie keinen Sonnenschutz von außen habe,  helfen blickdichte Vorhänge, Jalousien und Rollos, dass sich die Wohnung in eine Sauna verwandelt. Weiße, helle oder silberfarbene Außenseiten sind noch effektiver, da sie die Sonnenstrahlen ebenfalls reflektieren.

3. Richtig abschalten

Computer, Fernseher und Leuchten produzieren – ob im laufenden Betrieb oder im Bereitschaftsmodus – Wärme, die Ihre Räume zusätzlich aufheizt. Schalten Sie also alle Elektrogeräte, die Sie gerade nicht benutzen rigoros ab. Auch im Stand-by-Modus stehen sie ständig unter Strom und können immer noch Wärme abgeben. Nur bei Spül- oder Waschmaschinen wird ein Teil der Wärme mit dem Abwasser abgeführt.

4. Atmungsaktive Stoffe verwenden

Damit trotz hoher Temperaturen gut schlafen können: Schwere, dicke Stoffe stören die Luftzirkulation und konservieren die Körperwärme. Deshalb gilt sowohl für die  Nachtwäsche als auch die Bettwäsche: Je leichter und saugfähiger der Stoff, desto besser. Für die tropischen Temperaturen der Hochsommernächte empfiehlt sich vor allem Bettwäsche aus Leinen oder Naturseide, die auf der Haut einen angenehm kühlenden Effekt hat.

In südlichen Ländern legen die Bewohner ihre Bettwäsche kurz vor dem Schlafengehen in den Kühlschrank. Und auch eine mit Eiswasser gefüllte Wärmflasche kann wahre Wunder bewirken.  

5. FEUCHTE TÜCHER AUFHÄNGEN   

Hängen Sie abends einfach handfeuchte Laken, Hand- oder Küchentücher mit hohem Baumwollanteil vor die offenen Fenster oder verteilen Sie sie im Raum. Der Effekt: Das im Stoff gebundene Wasser verdunstet, der Trocknungsvorgang entzieht den Räumen dabei Wärme und kühlt die Luft ab. Damit es durch die Feuchtigkeit nicht zu schwül in den Räumen wird, funktioniert dies am besten, wenn durch ständige Lüftung die nun sehr feuchte Luft abgeführt werden kann. Diesen Trick also nicht bei geschlossenen Türen und Fenster anwenden. Noch wirkungsvoller ist es, wenn die verdampfende Flüssigkeit gleich durch einen trockenen Luftzug abtransportiert wird. Hier sorgt ein Ventilator für die entsprechende Luftzirkulation.


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